Sind Badeanzüge In oder Out?

Auch beim Schwimmen oder am Strand stellt sich die Frage, was gerade modern ist. Badeanzüge sind eigentlich nie out, da sie gerade für sportliche Damen die einzig wirklich sinnvolle Bekleidung im Wasser sind. Während Bikinis sich sehr gut dafür eignen, um ein Sonnenbad zu nehmen, sind Badeanzüge eher für die Frauen gedacht, die gerne schwimmen. Figurprobleme lassen sich mit einem Badeanzug viel besser kaschieren, als mit einem Bikini. Trotzdem muss ein Badeanzug nicht zwangsläufig langweilig aussehen. Viele modische Details sorgen dafür, dass die Damenwelt sich auch im Badeanzug von der besten Seite zeigen kann.

Ein schicker Badeanzug für passionierte Schwimmerinnen
Wenn jemand nicht professionell am Schwimmsport teilnimmt, gibt es keinen Grund, auf einen modischen Badeanzug zu verzichten. Ein Badeanzug mit Push-up Einlagen ist allerdings zum Schwimmen nicht so gut geeignet. Ein schlichtes Modell mit raffinierten Details ist hier viel besser. Ein schwarzer oder dunkelblauer Badeanzug steht den meisten Frauen. Geschickt platzierte, farbige Einsätze zaubern eine schmale Taille. Wenn der Badeanzug auch zum Turmspringen gedacht ist, sollte das Modell über gut sitzende Träger verfügen. Gekreuzte Träger sind besonders gut geeignet.

Modisch raffinierte Badeanzüge
Wer es gerne mondän mag, trägt einen Badeanzug mit tiefem Ausschnitt. Diese Badeanzüge erinnern an die Diven aus Hollywoodfilmen und ziehen garantiert alle Blicke auf sich. Auf gebräunter Haut wirken solche Badeanzüge in Weiß, Rot und Schwarz besonders interessant. Badeanzüge, die die bräunenden Sonnenstrahlen hindurchlassen, sind vor allem für einen Urlaub sehr gut geeignet. So werden unerwünschte Streifen problemlos vermieden.

Mein persönlicher Linktipp:

Badeanzug – Auf jeden Fall ein Hingucker!

Badeanzüge sind wahre Figurwunder
Badeanzüge bieten jeder Frau die Möglichkeit, ihre Figur zu optimieren. Es gibt Badeanzüge mit Push-up Einlagen, die ein tolles Dekolleté zaubern. Auch modische Verzierungen an den Cups täuschen mehr Oberweite vor. Aber auch für die Damen mit mehr Oberweite gibt es tolle Badeanzüge. Vorgearbeitete Cups sorgen für einen optimalen Sitz. Badeanzüge mit einer verstärkten Bauchpartie sorgen für einen flachen Bauch. Unterschiedliche Beinausschnitte sind sehr wichtig, um die Beine perfekt in Szene zu setzen. Ein hoher Beinausschnitt macht lange Endlosbeine. Eine schmale Taille wird mit geschickt platzierten Raffungen unterstrichen oder durch farbige Einsätze hervorgehoben. Mollige Damen können ihre Rundungen mit einem Badeanzug mit angenähtem Röckchen kaschieren. Diese Modelle gibt es mittlerweile in wirklich schönen Designs. Somit können auch junge Frauen einen solchen Badeanzug tragen. Trägerlose Badeanzüge sind ideal für streifenfrei gebräunte Schultern. Eine Beschichtung an der Ausschnittkante sorgt für perfekten Sitz. Mit einem farblich passenden Pareo wird aus einem Badeanzug ganz schnell ein tolles Outfit für die Strandbar.

Blogs zum Thema:

http://www.praktischertipp.de/6-tipps-wie-man-den-badeanzug-zur-figurentyp-wahlen-soll

http://www.radaronline.com/exclusives/2011/12/monokini-madness-monday-sexiest-one-pieces-shoreline

http://trendlovski.blogspot.com/2011/11/cindy-crawford-im-bikini.html

 

 

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Eine Motorradreise richtig planen

Jede Tour mit dem Motorrad hat ihren eigenen Charme. Aber erst exakte Vorbereitung lassen sie zum Erlebnis werden. Das gilt besonders, wenn man nicht allein, sondern in der Gruppe unterwegs ist.

Im Gegensatz zur Feierabendtour sollte sich der Biker auf seine Urlaubsfahrt gut vorbereiten. Ein gründlicher Technikcheck der Motorräder ist vor dem Start ein absolutes Muss. Der Grund: Mit vollgepacktem Bike ändern sich die Fahreigenschaften dramatisch. Der Bremsweg verlängert sich. Durch veränderte Gewichtsverteilung bekommt die Maschine ein anderes Lenkverhalten. Durch geschicktes Packen lässt sich dies aber minimieren.

Am Motorrad gibt es drei Stellen, die zum Gepäcktransport in Frage kommen. Der Tank, die Gepäckbrücke am Heck und links und rechts neben dem Hinterrad. Auf dem Tank sitzt der Tankrucksack. In ihm liegt das Werkzeug. Das obere Fach beherbergt leichte Dinge wie Regenkombi, Fotoapparat, Snacks oder Karten. So bleibt der Schwerpunkt tief. Eine ordentliche Vorbereitung für Motorradreisen, kann böse Überraschungen vermeiden.

Bei der Anreise sollte der Weg das Ziel sein. Gerade in der Gruppe sollte die Anfahrt nicht einem Marathonlauf ähneln. Je kürzer die Etappe, umso mehr erlebt man. Mit vollem Tank geht es los. Die nötigen Stopps gibt die Maschine mit der kürzesten Reichweite vor. Alle zwei Stunden sollte eine Pause drin sein. Tipps für eine sichere Reise!

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Wie bereitet man sich für eine Reise nach Afrika vor?

Es gibt viele Menschen, die von der landschaftlichen Vielfalt und artenreichen Tierwelt Afrikas auf Anhieb fasziniert sind. Afrika ist derart abwechslungsreich, dass Abenteuer und Entspannung optimal in Einklang gebracht werden können. Einige wollen die Flora und Fauna des Landes auf einer Jeep-Safari hautnah erleben, andere geben sich den märchenhaftesten Stränden hin und genießen einen Aufenthalt in nahezu karibischer Atmosphäre. Bei der Reiseplanung und bei den Produkttipps rund ums Reisen gibt es jedoch einiges zu beachten.

Das Reisegepäck spielt bei einer Afrika-Reise eine wichtige Rolle. Die Temperaturen sind von Region zu Region unterschiedlich, das muss bei der Reiseplanung mit einbezogen werden. In Marokko erreichen die Tageshöchstwerte im Sommer nicht selten über 40 Grad Celsius. In Südafrika ist es deutlich kühler, da in dieser Region der Winter eingekehrt ist. Am besten sieht man sich die Klimaverhältnisse Afrikas etwas genauer an, bevor man eine Reise bucht. Gesundheitsvorsorge darf bei den Urlaubsvorbereitungen nicht in Vergessenheit geraten. In vielen Regionen ist die Ansteckungsgefahr mit Malaria oder Dengue äußerst groß, eine Impfvorsorge ist in diesem Fall unerlässlich. Davon sind die meisten Staaten Südafrikas betroffen, eine Immunisierung kann vor schwerwiegenden Erkrankungen schützen. In den Abendstunden sind längere Kleidung und ein Insektenschutzmittel ein absolutes Muss. Die Standardimpfungen, wie Tetanus, Diphtherie und Polio, dürfen ebenso nicht missachtet werden.

In einigen Regionen Afrikas genügt ein gültiger Reisepass, den man bei Einreise vorzeigt, es werden keine weiteren Dokumente verlangt. Dies ist zum Beispiel in Marokko, Tunesien oder Südafrika der Fall. Viele andere afrikanische Staaten, beispielsweise Ägypten, Nigeria oder Algerien, verlangen daneben ein gültiges Visum, das mindestens zwei Wochen vor Reiseantritt angefordert werden muss. Eine Beantragung erfolgt meist bei den Konsulaten größerer Städte. In Deutschland stehen Berlin, Frankfurt und Hamburg zur Verfügung.

Gastfreundschaft wird in den Ländern Afrikas groß geschrieben, dasselbe wird auch von Reisegästen erwartet. Die islamisch geprägten Staaten erfordern diesbezüglich erhöhte Aufmerksamkeit, was die Kleidung in der Öffentlichkeit anbelangt. In Moscheen sollte man nackte Körperstellen ebenso bedecken, da dies andernfalls als respektlos und unhöflich gewertet wird. Ein weiterer Hinweis dient dem Schutz persönlicher Dokumente. Die meisten Hotelzimmer verfügen über einen Safe, in dem man wichtige Unterlagen sicher aufbewahren kann. Dennoch muss man sich vor Diebstahl schützen, indem die Papiere nicht an einem Ort aufbewahrt werden. Vorsorglich fertigt man Kopien an, um im Schadensfall nicht vollkommen ohne Ausweis zu sein. Bei kulinarischen Genüssen außerhalb der Hotelanlage ist Vorsicht geboten, Durchfallerkrankungen sind die häufigsten Begleiterscheinungen eines Afrika-Besuchs. Auf angebotene Früchte entlang der Straße oder unzureichend erwärmte Speisen sollte man gänzlich verzichten. Frisches Wasser aus dem Supermarkt stellt zudem immer noch den besten Durstlöscher dar. Dann steht einem unbekümmerten Urlaub nichts mehr im Weg.

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Reisebericht Zimbabwe

Als großer Afrika-Freund war ich schon in vielen Ländern des schwarzen Kontinents zu Gast. Und auch wenn das Land im südlichen Afrika aus den vielen unerfreulichen Schlagzeilen nicht herauskommt, wollte ich das – übrigens touristisch noch recht unerschlossene Simbabwe nun endlich auch bereisen. Billigflug sei Dank starte ich meine Tour am Frankfurter Flughafen mit Zwischenstopp in meinem geliebten Johannesburg in Richtung Harare, der größten Stadt und gleichzeitig Hauptstadt des Landes. Mein Billigflieger bringt mich zuverlässig nach Harare, das mich empfängt wie jede internationale Großstadt auch: emsige Geschäftsleute, hupende Autos, zahlreiche Studenten, große Hotels, diverse Geschäfte und Märkte. Ich fühle mich spontan wohl, erst recht, als ich mich mit meinem alten Freund aus Südafrika Joseph am vereinbarten Treffpunkt neben der University of Zimbabwe im Norden der Stadt treffe. John studiert hier am Institute of Food, Nutrition and Family Sciences und führt mich erst einmal ausführlich über das Campusgelände. Später fahren wir wieder in die City, schlendern über den Markt von Mbare, machen einen Abstecher ins Queen Victoria Museum und lassen den Abend im Hotelrestaurant ausklingen. Morgen früh soll es zeitig losgehen: zu den Victoriafällen. Wie lange ich mich schon darauf freue, dieses beeindruckende Naturschauspiel endlich live zu erleben. Mit Zwischenstopp in Bulawayo geht es gemeinsam mit Joseph und seiner Freundin mit dem Mietwagen in den Westen von Simbabwe. Nach reichlich fünfstündiger Fahrt erreichen wir dann am frühen Nachmittag Bulawayo. Die Stadt ist fantastisch und wir entschließen uns spontan den Zwischenstopp auszudehnen. Ich bin beeindruckt von den vielen viktorianischen Häusern, den breiten Alleen und wage einen Abstecher zu den Ruinen von Khami, die ebenso zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören wie der Matobo Hills Nationalpark. Doch den heben wir uns für den nächsten Tag auf. Völlig erschöpft und beeindruckt von Bulawayo sinken wir am späten Abend in die Hotelkissen. Morgen soll es dann in den ältesten Nationalpark Simbabwes gehen. Auch Tag drei meiner Simbabwe-Reise soll voller neuer, fantastischer Eindrücke sein. Der Matabo Nationalpark nimmt mich mit seinen beeindruckenden Felsen und Tälern völlig gefangen. Dass diese unbeschreiblich schöne Natur tatsächlich noch übertroffen werden kann, ist mir noch unvorstellbar. Als wir aber dann am nächsten Tag endlich die Victoriafälle erreichen, bin ich sprachlos. Gewaltige Wassermassen, atemberaubende Schluchten, fantastische Regenbögen – es ist wie in einem Traum. Sicher, der Nationalpark Victoriafälle ist touristisch quasi überseht mit Amerikanern, Japanern und auch Südafrikanern, aber das tut dieser unglaublichen Schönheit keinen Abbruch. Ich würde gern eine lange Zeit hier verbringen, aber die Rückfahrt wartet und so machen wir uns zurück auf den langen Weg nach Harare. Von dort aus soll es dann in Richtung Masvingo gehen, Ausgangspunkt für unsere Tour nach Great Zimbabwe, der berühmten Ruinenstadt.

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Reisen nach Afrika: Wie macht man eine gute Reiseplanung?

Afrika lockt mit weiten Savannen, fruchtbaren Oasen und einer besonders artenreichen Tiervielfalt. Kein Wunder, dass das Land eines der beliebtesten Reiseziele weltweit ist. Was viele jedoch nicht wissen ist, dass man vor Antritt des Urlaubs einiges beachten muss, um einen Aufenthalt auch möglichst sicher zu gestalten. In Afrika sind einige Impfungen erforderlich, daneben muss man auf die notwendigen Reisepapiere achten. Wenn man seine ganzen Reisefragen geklärt hatt,  steht einer unvergesslichen Reise nichts mehr im Wege.

Der afrikanische Kontinent ist groß, deshalb ist man gut beraten, sich über sein gewähltes Reiseziel explizit zu erkundigen. Generell kann gesagt werden, dass deutsche Touristen über einen gültigen Reisepass verfügen müssen. Daneben ist bei der Einreise häufig ein gültiges Visum erforderlich. Einige Staaten Afrikas handhaben das so, dass dieses Dokument am Flughafen des Reiseziels ausgestellt wird. Dies ist zum Beispiel bei Ägypten der Fall. Wenn man hingegen seinen Urlaub in Äthiopien verbringen möchte, sollte man an eine rechtzeitige Beantragung eines Visums bei der äthiopischen Botschaft in Berlin denken. Für Tunesien sind, außer einem Reisepass, keine weiteren Papiere notwendig. Wie auch in jedem anderen Land auch, werden Passagiere häufig gebeten, ein gültiges Rückflugticket vorzuweisen, um zu vermeiden, dass sich ausländische Mitbürger länger als erlaubt im Land aufhalten.

Viele Menschen lassen bei ihren Reiseplanungen die medizinischen Hinweise Afrikas außer Acht. Die Ratschläge des Auswärtigen Amtes sollten jedoch äußerst ernst genommen werden, um in seinem Urlaub nicht ernsthaft zu erkranken. Eine Reise-Krankenversicherung muss aus diesem Grund vor Antritt des Urlaubs in jedem Fall abgeschlossen werden. Grundsätzlich sollten Einreisende auf einen ausreichenden Impfschutz achten, Tetanus, Diphtherie und Polio gehören bei den Standardimmunisierungen einfach dazu. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, schützt sich zudem vor Hepatitis A und B. In Afrika ist das Risiko höher, an Durchfall zu erkranken. Man muss auf eine gute Zubereitung der Mahlzeiten achten, auf frisches Obst und Gemüse sollte man daher lieber verzichten. Ebenso ist es ratsam, das Leitungswasser in den Hotels nicht zu trinken, für das Spülen der Zähne ist selbst gekauftes Trinkwasser empfehlenswert. Reisende könnten sich eine kleine Reiseapotheke zusammenstellen,
damit man im Notfall auf etwaige kleinere Erkrankungen vorbereitet ist.

In vielen Teilen des Kontinents ist die durch Stechmücken übertragende Krankheit Malaria allgegenwärtig. Man kann sich im Vorfeld mittels Tabletten vor einer Ansteckung schützen, ein Hausarzt kann darüber mehr Auskunft geben und die entsprechende Medikation zusammenstellen. Lange Kleidung sollte deshalb einen Großteil des Reisegepäcks ausmachen. Besucher des Landes sind zudem gut beraten, einen ganztägigen Mückenschutz aufzutragen. Moskitonetze halten lästige Mücken ebenso fern.

 

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Wie sollte man sich für eine Outdoor Tour vorbereiten?

Für eine Outdoor Reise sollte man sich vorher gut überlegen, welche Dinge man wirklich braucht. Man sollte keine schweren Sachen mitnehmen, die man dann im Nachhinein gar nicht benutzt. Weiterhin muss man bei der Auswahl von Rucksack, Zelt und Schlafsack darauf Wert legen, dass das Equipment bei möglichst wenig Gewicht alle Vorteile besitzt, die man erwartet: Beim Zelt z.B. sollte das geringe Gewicht nicht zu Lasten des Wetterschutzes (Regen und Wind) gehen. Das Zelt sollte schnell auf- und abgebaut werden können und ausreichend Platz für Camper und Gepäck bieten (Komfort).

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Straßenverkehr in Zimbabwe mit Fahrrädern

Eine Fahrradtour verspricht das intensive Kennenlernen eines fremden Landes und dessen Kultur. Wer über eine gute Kondition verfügt und etwas abenteuerlustig ist, wird bei einer solchen Tour seinen Spaß haben – und nachhaltige Eindrücke gewinnen. In den letzten Jahren hat sich besonders Südafrika als Top-Reiseziel für alle Fahrrad-Begeisterten etabliert. Eine abwechslungsreiche Landschaft und die beeindruckende Natur locken insbesondere Gruppenreisende an. Wer über weniger Kondition verfügt oder den Urlaub einfach etwas entspannter angehen möchte, dem sei ein Elektrofahrrad ans Herz gelegt.

Zimbabwe gehört in Afrika sicherlich zu den schönsten Zielen für ausgedehnte Touren. Hier befinden sich einige Nationalparks, die für ihre Schönheit weltweit bekannt sind. Das Land liegt im Südosten Afrikas. Seine Nachbarländer sind Botsuana, Südafrika, Mosambik und Sambia. Die größte Stadt ist mit knapp 1,5 Millionen Einwohnern Harare. Die Stadt ist ein gängiger Ausgangspunkt für Radtouren und bietet viele Möglichkeiten, sich mit allem Nötigen einzudecken. Hat die Tour erst einmal begonnen, gilt es die vielen Sehenswürdigkeiten des südlichen Landes zu erkunden. In erster Linie zählen dazu natürlich die landschaftlichen Highlights.

Größter Nationalpark Zimbabwes ist der westlich gelegene Hwange National Park. Ebenfalls im Westen befindet sich der Mana-Pools-Nationalpark, der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Der Victoria-Falls National Park dürfte vielen ein Begriff sein. Er befindet sich am Fluss Sambesi und beeindruckt – trotz seiner geringen Größe – durch die berühmten Victoriafälle. Diese ziehen jedes Jahr viele Besucher an. Zimbabwe ist zwar in etwa so groß wie Deutschland und die Niederlande zusammen. Ein Elektrofahrrad und das recht gut ausgebaute Straßennetz tragen jedoch zu einem zügigen Vorankommen bei. Insbesondere die größeren Ortschaften sind sehr gut erschlossen und können etappenweise besucht werden. Die ländlichen Ziele sind mit dem Fahrrad aufgrund fester Sandböden ebenfalls gut zu erreichen.

Neben der Hauptstadt lohnt sich ein Ausflug in die zweitgrößte Stadt des Landes. Bulawayo liegt im Südwesten und hat viel für das Auge des Besuchers zu bieten. Beeindruckende viktorianische Häuser prägen das Stadtbild. Außerdem befinden sich hier einige sehenswerte Museen, wie das Nationalmuseum, eine Kunstgalerie und das Naturhistorische Museum. Auch die Umgebung der beliebten Stadt ist einen Abstecher wert: Neben den Ruinen von Khami gehören zudem die Matobo Hills zum UNESCO-Weltkulturerbe. Eine Tour durch Zimbabwe stellt in jedem Fall ein besonderes Erlebnis dar, das der Besucher noch lange im Gedächtnis behalten wird – egal ob mit einem herkömmlichen Rad oder doch mit einem modernen Elektrofahrrad.

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Reisen mit dem Fahrrad durch Zimbabwe

Wer kann von sich behaupten, mit dem Fahrrad durch Afrika gefahren zu sein? Diese Art des Reisens stellt eine völlig neue Erfahrung dar, auf diese Weise lässt sich das abwechslungsreiche Land am besten genießen. Die meisten Touren finden in Gruppen statt, mit einem Elektrofahrrad gestaltet sich die Reise nicht allzu anstrengend.

Simbabwe stellt ein herrliches Reiseziel für eine Fahrradtour dar. Der Binnenstaat befindet sich im Südosten Afrikas, er ist für seine wunderschönen Nationalparks berühmt. Besucher genießen das subtropische bis tropische Klima und die äußerst warmen Temperaturen. Gerade deshalb kann ein Elektrofahrrad hilfreich sein, um seinen Kreislauf nicht allzu stark zu belasten. Die Landschaft Simbabwes ist von typischen Affenbrotbäumen und Schirmakazien geprägt, ansonsten wird die Gegend von einer trockenen Savanne bestimmt. Die meisten Touren starten in der Hauptstadt Harare, hier kann man noch einmal das Großstadtflair genießen. Die Fahrt führt beispielsweise in die rund sieben Stunden entfernte Stadt Bulawayo, sie stellt die zweitgrößte Metropole Simbabwes dar. Auf einer Fahrradtour profitieren die Teilnehmer von den außerordentlich breiten Straßen und bekommen die sehenswerten viktorianischen Häuser zu Gesicht. Dabei sollte man einen Zwischenstopp am nationalen Eisenbahnmuseum einlegen, hier sind viele historische Lokomotiven und Waggons ausgestellt. Südlich der Stadt blickt man auf das Matapo-Gebirge und auf eindrucksvolle Höhlenmalereien.

Bei einem Aufenthalt in Simbabwe dürfen die Naturreservate wahrlich nicht außer Acht gelassen werden, dazu begibt man sich in nördliche Richtung und dringt in das Gebiet des Hwange-Nationalparks ein. Mit einer Fläche von fast 15.000 Quadratkilometern zählt er zu den größten Arealen des Landes. Auf den trockenen Sandböden fällt die Fahrt mit dem Elektrofahrrad nicht schwer, so bieten sich genügend Möglichkeiten, die heimische Fauna zu bestaunen. Nicht selten bekommt man Elefanten vor die Kamera. Wenn man Glück hat, kann man die Tiere bei einem Schlammbad beobachten. Des Weiteren sichtet man Flusspferde, Büffel, Giraffen oder gar Zebras.

An der Grenze zu Sambia liegt das bekannteste Gebiet von Simbabwe, der 23 Quadratkilometer große Nationalpark Victoriafälle. Auf einer Tour fährt man direkt an der Schlucht des Sambesi-Flusses entlang. Highlights sind die riesigen Wasserfälle, sie fallen in der Regenzeit ganz besonders auf, dann rauschen beachtliche Wassermassen in die Tiefe. Das fantastische Panorama und die entstehenden Regenbögen können von verschiedenen Aussichtspunkten bestaunt werden. In diesem Gebiet ist man auch von der üppigen Vegetation des tropischen Regenwaldes umgeben. Da man sich in der Nähe von Sambia befindet, dürfen Besucher die Chance wahrnehmen, mit dem Elektrofahrrad die Grenze zu überqueren. Grund ist eine spektakuläre Bungee-Jump-Station, wo man in den Abgrund der Schlucht springen kann. Außerdem sollten sie ihr Fahrrad gegen ein Boot eintauschen und an einer aufregenden Rafting-Tour teilnehmen. Diese Erfahrung wird noch lange im Gedächtnis bleiben.

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Safari-Reise nach Simbabwe

Im südlichen Teil des afrikanischen Kontinents trifft man auf einen sehr ursprünglichen und bedeutenden Staat: Simbabwe. Noch heute zeugen denkwürdige Ruinenstätten und eindrucksvolle Felsmalereien von der frühen Besiedelung dieses Gebietes. Auf einer Safari-Reise hat man die einmalige Gelegenheit, die unterschiedlichen Facetten von Simbabwe kennen zu lernen. Jeden Tag macht man an einem anderen Ort Halt und übernachtet in den so genannten Lodges, Hotels oder gar in einem Zelt inmitten der Wildnis.

Die Landschaft ist weitestgehend trocken, sie fasziniert durch ihre typischen Akazien und Affenbrotbäume. Nationalparks offenbaren eine bemerkenswerte, heimische Tierwelt, hier erlebt man die afrikanische Fauna hautnah. Meist streift man mit dem Jeep durch die Landschaft und bekommt die aufregendsten Highlights geboten. Besucher entdecken Elefanten, Zebras und Leoparden, ferner bekommt man sogar Antilopen, Giraffen oder die verschiedensten Vogelarten zu Gesicht. Besonders beeindruckend ist der Victoria Falls National Park mit seinen imposanten Wasserfällen. Diese befinden sich in direkter Nähe zu Sambia und gehören seit 1989 zum Weltnaturerbe der UNESCO. Ein eindrucksvolles Erlebnis, wenn die gigantischen Wassermassen auf einer Breite von 1,7 Kilometer in die Tiefen der Schlucht rauschen.

Abenteuerlich geht es auch im Chimanimani-Nationalpark zu, hier handelt es sich mehr um das landschaftliche Erlebnis. Die Gegend ist nur zu Fuß zu erkunden, Übernachtungsmöglichkeiten bieten lediglich einfache Holzhütten oder kleine Höhleneingänge. Das Gebiet ist von einem schroffen Felsplateau geprägt, höchste Erhebung liegt bei nahezu 2500 Metern. Der Park ist jedoch ebenso üppig bewachsen, ferner stillen klare Gebirgsbäche den Durst. Nahe der Stadt Masvingo erreicht man den einstigen Ort Groß Simbabwe, eine überaus bedeutungsvolle Ruinenstätte des 11. und 14. Jahrhunderts. Das sieben Quadratkilometer große Areal ist von einer Festungsmauer nahezu vollständig umgeben. Im Innern befanden sich einst zahlreiche Lehmhütten, noch heute ragt hier ein zehn Meter hoher, steinerner Turm empor. In der Vergangenheit fand man vorwiegend chinesische Kunstgegenstände, danebenlegten Forscher viele Steinskulpturen frei.

Der riesige Kariba See stellt ein Highlight der ganz besonderen Art dar. Das Gewässer ist traumhaft gelegen, man blickt auf Berg- und Waldlandschaften. Es lohnt sich, den Jeep gegen ein Boot einzutauschen und die Safari auf dem Wasser fortzusetzen. Unzählige Tiere haben sich in diesem Gebiet angesiedelt, meist sieht man jedoch die imposanten Flusspferde. Da auch unzählige Krokodile hier ihre Heimat gefunden haben, sollten die Gäste auf einen Sprung ins erfrischende Nass verzichten. Den Urlaub könnte man beispielsweise im Südwesten von Simbabwe abschließen und der Ruinenstätte Khami einen Besuch abstatten. Sie befindet sich unweit des Ortes Bulawayo und stammt aus dem 15. Jahrhundert. Das einstige Handelszentrum offenbart die Überreste eines umfangreichen Palastkomplexes, ferner sind noch heute steinerne Mauerreste vorhanden.

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Reisebericht Simbabwe

Trotz der schwierigen politischen Lage in Simbabwe können die meisten Teile des Landes noch immer bedenkenlos bereist werden. Sehenswürdigkeiten wie die Victoria Wasserfälle oder der Hwange Nationalpark sind nur zwei der beeindruckenden Naturdenkmäler Simbabwes, die jedes Jahr viele Touristen anziehen.
Aus der angespannten Situation in Wirtschaft und Politik und der allgemeinen Armut des Landes ergeben sich jedoch eine Reihe von Schwierigkeiten, die eine Reise nach Simbabwe zu einem echten Abenteuerurlaub machen können. Das beginnt schon bei der Einreise. Momentan gibt es keine Möglichkeit von Deutschland oder Europa aus, direkt nach Simbabwe zu fliegen. Indirekt kann man das Land aber mit einem Zwischenstopp in Johannesburg (Südafrika), Addis Abeba (Äthiopien), Luanda (Angola) oder Windhoek (Namibia) erreichen. Der internationale Flughafen des Landes befindet sich in der Hauptstadt Harare, aber auch die kleine Stadt Victoria Falls wird von vielen großen Airlines angeflogen.

Victoria Falls ist auch der Ausgangspunkt für alle, die die Victoria Wasserfälle und den Victoria Nationalpark erkunden wollen. Wer die riesigen Wasserfälle in ihrer ganzen Pracht erleben möchte, sollte seine Reise unbedingt in die Regenzeit legen.

Südlich von Victoria Falls liegt der größte und beeindruckende Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark. Besonders die sehr dichte Tierpopulation macht einen Besuch dort lohnenswert. Neben Elefanten, Büffeln, Giraffen, Zebras, Flusspferden und Antilopen können im Hwange Nationalpark auch Löwen, Geparden, Hyänen sowie verschiedene Geierarten beobachtet werden.

Weiter östlich befindet sich eine weitere Sehenswürdigkeit Simbabwes, die zum Weltkulturerbe gehörenden Steinruinen der Stadt Great Zimbabwe. Die im 12. Jahrhundert entstandene Stadtanlage beweist, dass es, entgegen der allgemeinen Vorstellung, auch in Afrika schon früher Hochkulturen gegeben hat.

Unterkünfte für Touristen gibt es in allen Touristenzentren des Landes reichlich und in allen Preisklassen. Backpacker, Pauschaltouristen und auch First-Class-Reisende werden in Simbabwe ein passendes Hotel oder eine Lodge finden. Da der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen ist, sind die meisten Unterkünfte sehr gepflegt und entsprechen europäischen Standards.

Vorsicht geboten ist jedoch beim Konsum von Wasser und Lebensmitteln. Diese können gelegentlich mit Bakterien und Keimen verseucht sein. Um während des Urlaubs nicht krank zu werden, sollten Reisende nur Wasser und Lebensmittel aus sicheren Quellen verzehren.

Die eigentliche Währung des Landes ist der Simbabwe-Dollar, der aber als Zahlungsmittel faktische keine Bedeutung mehr hat. 2009 wurden verschiedene ausländische Währungen wie der EURO und der US-Dollar als gesetzliche Zahlungsmittel zugelassen. Heute wird in Simbabwe praktisch alles mit dem US-Dollar bezahlt. Obwohl auch mit dem EURO gezahlt werden könnte, ist es ratsam bereits in Deutschland eine ausreichende Menge US-Dollar einzutauschen.

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